AHTC-FIDU Akademischer Hockey- und Tennis Club - ASKOE ASKOE

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Sehr geehrte MedienvertreterInnen,

zu Pfingsten, 21.-24.5.2010, richten der AHTC (Österreichischer Meister 2008/09) und WAC (Österreichischer Vizemeister 2008/09) gemeinsam den Europacup der Herren aus. Teilnehmende Mannschaften sind neben den beiden Gastgebern Slavia Prag, Pilsen, HC Minsk, Mladost, Vinnytsya und Lipovci.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie in den beigefügten Programmen/Vorschauen oder im Internet unter

·         www.hockey.at (alle Spielpläne, allgemeine Informationen)

·         www.ahtc-wien.com oder www.wachockey.at

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Ihre Ansprechpartner für Detailfragen bzw. Fragen vor Ort:

Martin Wildner
Tel. 0676/5097691
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Mag. (FH) Petra Plavec
Österreichischer Hockeyverband
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WAC holt für Österreich den Aufstieg in die Club Champions Trophy. Immer innerösterreichischen Duell setzt sich WAC mit 3:2 durch. Damit kann Österreichs Meister im kömmenden Jahr wieder Punkte für die Nationenrangliste sammeln und bei Erfolg den EHL-Platz zurückzuholen.

 

WACAHTC 3:2 (2:1)

Tore WAC: Benedikt König, Dominik Stricker 2

Tore AHTC: Dominik Monghy, Lars Wilckens

Nach 13. Minuten führt WAC mit 2:0 durch Tore von Benedikt König und Dominik Stricker. Nur langsam findet AHTC ins Spiel. In Minute 23 rettet WAC-Torhüter Philippe Thiltges bei einer kurzen Ecke gleich dreimal in Folge. Doch in der 29. Minute ist es soweit, Dominik Monghy gelingt endlich der erste Treffer für AHTC, mit 2:1 geht es in die Pause.

Gleich nach Wiederbeginn ist WAC gefährlich, doch es ist AHTC, dem das Tor gelingt. In der 43. Minute setzt Lars Wilckens energisch nach und kann nach Tormannabwehr im Nachschuss ausgleichen. Nun regiert Vorsicht auf beiden Seiten, keine Mannschaft will verlieren. 4 Minuten vor Schluss (66.) jedoch setzt sich Otto Bischoff über links durch, seinen Pass kann Dominik Stricker verwerten, 3:2. Und dabei bleibt es auch. Jubeltraube auf Seiten des WAC.

Zweiter Aufsteiger: Slavia Praha, die sich im Penaltyschießen gegen Mladost durchsetzen.

 

Honorarfreie Fotos vom Spiel WAC-AHTC unter http://picasaweb.google.com/103368700126977675205

Bitte jedenfalls Copyright nennen.

AHTC holt sich mit souveränst den Gruppensieg in Gruppe A. TJ Pilsen hat nicht den Funken einer Chance gegen das sichere, abgeklärte Spiel des Österreichischen Meister. Endstand: 4:0.

Damit sind beide Österreichischen Teilnehmer im Aufstiegsspiel und treffen morgen um 15.15 Uhr aufeinander. Ein Österreichischer Starter wird also nächstes Jahr in der Champions Trophy teilnehmen und Punkte im Nationenranking für Österreich holen.

Ist morgen Langeweile angesagt? Wer die beiden Mannschaften kennt, weiß, dass dies nicht der Fall sein wird. In diesem innerösterreichischen Prestigeduell werden bereits Duftmarken für das Meisterschaftsfinale am Wochenende 25./26. Juni gesetzt. Ein Kampf auf Biegen und Brechen ist zu erwarten.

Im zweiten Aufstiegsspiel (13.00 Uhr) treffen HAHK Mladost (CRO) und Slavia Praha (CZE) aufeinander.

 

Endstand Gruppe A (AHTC):

Tabelle

1. AHTC                        10:4   Punkte 15  - Montag, 15.15 Uhr im Aufstiegsspiel

2. Slavia Praha (CZE)       11:5   Punkte 11  - Montag, 13.00 Uhr im Aufstiegsspiel

3. HC Minsk (BLR)             5:8   Punkte 6    - Montag, 08.30 Uhr im Abstiegsspiel

4. TJ Pilsen Litice (CZE)     3:12  Punkte 1    - Montag, 10.45 Uhr im Abstiegsspiel

 

Alle Spiele

Freitag

Slavia Praha (CZE) – TJ Pilsen Litice  4:1 (2:0)

AHTC – HC Minsk (BLR)  2:1 (0:1)

Samstag

HC Minsk (BLR) – TJ Pilsen Litice (CZE)  4:2 (1:2)

Slavia Praha (CZE) - AHTC  3:4 (2:2)

Sonntag

HC Minsk (BLR) – Slavia Praha (CZE)  0:4 (0:2)

AHTC – TJ Pilsen Litice  4:0 (2:0)

 

Unglaublich reif, die Leistung des AHTC. Über die gesamte Spielzeit lässt der Österreichische Meister keine Chance zu, kontrolliert Ball und Gegner nach Belieben. Tore fallen in regelmäßgen Abständen von 15 bis 20 Minuten durch Lars Wilkens, Adam Amtmanski, Jakob Schwarz und Wolfgang Laminger. Der Verletzungsausfall von Peter "Poppa" Proksch wird ohne Probleme weggesteckt.

Nun treffen AHTC und WAC in einem innerösterreichischen Duell im Aufstiegsspiel aufeinander. Ein glücklicher Modus? Darüber darf diskutiert werden.

Langeweile wird jedenfalls nicht aufkommen. Die beiden Mannschaften fighten seit Jahren an Österreichs Spitze gegeneinander. Da ist jedes Spiel eine Duftmarke, die man setzen muss. Insbesondere in Hinblick auf das Meisterschaftsfinale (Final 4) am Wochenende 25./26. Juni 2010.

Wenn es an diesem Wochenende noch ein hitziges Match geben kann, dann ist es dieses. Heißsporne wie die Zwillinge Armin und Elmar Stremitzer sowie Dominik Monghy vom AHTC treffen auf Ihre nicht minder heißblütigen Gegenspieler vom WAC, allen voran Georg Jelinek, Robert Buchta und Christoph Binder. Auch das Aufeinandertreffen von WAC-Sturmkoloss Dominik Stricker und AHTC-Verteidiger Gerald Netal verspricht Zündstoff.

 

Honorarfreie Fotos vom Spieltag unter http://picasaweb.google.com/103368700126977675205

Bitte jedenfalls Copyright nennen.

 

Die beiden Österreichischen Starter AHTC (Meister) und WAC (Vizemeister) wollen ihre 4er-Gruppen gewinnen, um am Montag im Aufstiegsspiel antreten zu können.

AHTC (Gruppe A) zeigt entfesseltes Hockey. In einer Schlacht der kurzen Ecken siegt der AHTC knapp und verdient. Wermutstropfen. Peter Proksch, der Topstürmer, erleidet eine Zerrung und fällt für den Rest des Turnieres aus:

AHTC – Slavia Praha (CZE)  4:3 (2:2) Tore: Markus Graser, Dominik Monghy, Gerald Netal, Armin Stremitzer

7 Tore, alle 7 aus kurzen Ecken. In einer dieser Schlacht der kurzen Ecken , der Standardsituation im Hockey, setzt sich AHTC in einem qualitativ hochstehenden Match durch.

Der AHTC beginnt entfesselt. In den ersten 20 min kommt Slavia nicht zu Atem. Angriff auf Angriff rollt auf das tschechische Tor. Ausbeute aus dieser Angriffswelle: eine verwandelte kurze Ecke durch Markus Graser. In der 20. Minute taucht Slavia erstmals im AHTC-Schusskreis auf, holt eine Ecke und – so ungerecht kann Hockey sein – erzielt den Ausgleich. Nur zwei Minuten später schlägt AHTC zurück: kurze Ecke, nach Tormannabwehr steht Dominik Monghy richtig und bringt per Nachschuss den AHTC wieder in Führung. Was macht Slavia Prag? Sie brauchen 4 Minuten (28. Minute), um mittels direkt verwandelter Ecke erneut auszugleichen.

So geht es in die Pause und in der 2. Hälfte setzt sich ein ungemein intensives Match fort. Minute 41: Slavia Prag geht erstmals in Führung, natürlich aus einer kurzen Ecke. Doch der AHTC zeichnet sich heute durch einen unbrechbaren Willen aus: fünf Minuten später gleicht Gerald Netal per Eckennachschuss aus, 3:3. Der AHTC greift nun unermüdlich an, aber der tschechische Torhüter zeichnet sich mehrmals aus. Dann, in Minute 61, ein Schock: Peter Proksch, der Topstürmer des AHTC, sprintet in aussichtsreicher Position aufs tschechische Tor und „springt plötzlich ein“ – Zerrung, für ihn ist das Turnier vorbei. Der AHTC lässt sich nicht beirren, holt noch 3 kurzen Ecken und aus der dritten, 2 Minuten vor Schluss, fällt der Siegestreffer für den Österreichischen Meister. Damit steht der AHTC schon vor dem letzten Gruppenspiel im Aufstiegsspiel am Montag.

 

WAC (Gruppe B) holt sich mit einem klaren Sieg gegen Lipovci die Chance, morgen im Spiel gegen Dinamo VSM (UKR) die Teilnahme am Aufstiegsspiel am Montag aus eigener Kraft sicher zu stellen:   

WAC – TJ Pliva Lipovci (SLO)  5:0 (3:0) Tore: Benedikt König 3, Matthias Podpera, Christoph Binder

Der WAC zeigt sich alles andere als geschockt von der Niederlage am Vortag. In Minute 7 ist der Österreichische Meister bereits 2:0 in Führung, Torschützen Matthias Podpera und Benedikt König per 7 Meter. Dann schadet sich der WAC mit unnötigen Fehlern im Spielaufbau. Es dauert bis zur 27. Minute, ehe Christoph Binder auf 3:0 erhöht.

In der 2. Hälfte vergibt der WAC weiter, doch da ist ja noch Benedikt König. Er durchbricht die Ladehemmung mit seinen Toren 2 und 3 in der 55. und 68. Minuten. Ein klarer Sieg ist eingefahren, doch liegt der WAC in der Tabelle der Gruppe B aufgrund der Tordifferenz knapp hinter dem morgigen Gegner, Dinamo VSM. So muss morgen ein Sieg gegen die Ukrainer her, um ins Aufstiegsspiel einzuziehen.

 

Zahlen und Tabellen:

Erklärung zum Modus:

Für einen Sieg – 5 Punkte

Für Unentschieden – 2 Punkte

Für Niederlage mit bis zu 2 Toren Differenz – 1 Punkt

Für Niederlage mit mher als 2 Toren Differenz – 0 Punkte

 

Gruppe B (WAC):

Resultate:

Dinamo VSM (UKR) – HAHK Mladost (CRO)  1:3 (1:1)

WAC – Pliva Lipovci (SLO)  5:0 (3:0)

 

Tabelle Gruppe B:

1. HAHK Mladost (CRO) 6:2   Punkte 10

2. Dinamo VSM (UKR)   8:4   Punkte   6

3. WAC                       6:3    Punkte  6

4. Lipovci (SLO)           1:12  Punkte  0

 

 

 

Gruppe A (AHTC):

Resultate:

HC Minsk (BLR) – TJ Pilsen Litice (CZE)  4:2 (1:2)

SK Slavia Praha (CZE) – AHTC  4:3 (2:2)

 

Tabelle Gruppe A:

1. AHTC                        6:4  Punkte 10

2. Slavia Praha (CZE)      7:5  Punkte 6

3. HC Minsk (BLR)          5:4  Punkte 6

4. TJ Pilsen Litice (CZE)  3:8  Punkte 1

 

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Bitte jedenfalls Copyright nennen.

Eurohockey Club Challenge I der Männer in Wien

Die Österreichischen Vertreter, AHTC (Meister) und WAC (Vizemeister), kämpfen um den Aufstieg und die Rückeroberung eines EHL-Platzes (Champions League des Hockey) für Österreich.

 

Morgen, Freitag, beginnt das Unternehmen Europacup für die beiden Österreichischen Vereine AHTC und WAC. Nach 3 eher durchwachsenen Jahren ist Österreich im Nationenranking für den Europacup auf Rang 15 abgerutscht. Beide Vereine sind nun in der 3. Leistungsstufe, der Club Challenge I. Hier kann man keine Punkte für die Nationenrangliste sammeln, es gibt jedoch 2 Aufsteiger in die 2. Leistungsstufe, die Club Trophy. Das Ziel von AHTC und WAC ist also aufzusteigen und den Österreichischen Startern im nächsten Jahr die Chance zu geben, in der Club Trophy Punkte zu sammeln. Dann ist auch eine deutliche Verbesserung im Club Ranking möglich, ab Rang 12 hätte Österreich wieder einen EHL-Startplatz (European Hockey League).

Frank Hänel (deutscher Nationaltrainer Österreichs und Coach des AHTC):

"Wo Österreich im Nationenranking der Vereine derzeit steht, spiegelt nicht das Leistungsvermögen wider. Mit dem Nationalteam stehen wir auf Rang 7 in Europa, das ist sehr gut. Mit den Vereinen gehören wir zumindest auf Rang 10. Jedenfalls muss der Österreichische Meister einen Startplatz für die EHL haben. Dort müssen wir präsent sein und die Eindrücke mitnehmen, um die Österreichische Liga zu verbessern."

AHTC mit 12 Nationalkaderspielern und 6 regierenden Halleneuropameistern (siehe Liste unten) darf eindeutig als Favorit auf den Aufstieg betrachtet werden. Lukas Graser, der Stammtorhüter ist nach über halbjähriger Verletzungspause (Bänderverletzung im Knöchel) wieder fit und wird sein Comeback geben.

WAC hat keinen derart homogenen Kader, aber immer noch 5 aktuelle Nationalkaderspieler und 2 regierende Halleneuropameister (siehe Liste unten). Das Aufstiegspiel zu erreichen ist das Minimalziel. Dort sollte dann der Heimvorteil Kräfte freisetzen, die den Aufstieg ermöglichen. Benedikt König, deutscher Legionär des WAC, hat Schulterprobleme, sein Einsatz ist noch ungewiss.

 

Ort:

Hockeystadion

A - 1020, Prater Hauptallee 123a

 

Termin:

21.-24. Mai 2010

 

Modus:

Zwei Vierer-Gruppen (Spieltage Fr bis So), am Mo spielen die Ersten und Zweiten der Gruppen in zwei Kreuzspielen um den Aufstieg in die Club Trophy - 2 Aufsteiger!)

 

Die Spiele der Österreichischen Vertreter:

AHTC (Gruppe A):

Fr, 21. Mai 2010 um 17.00 Uhr gegen HC Minsk (BLR)

Sa, 22. Mai 2010 um 17.00 Uhr gegen SK Slavia Prag (CZE)

So, 23. Mai 2010 um 16.00 Uhr gegen TJ Pilsen Litice (CZE)

So, 24. Mai 2010 - Aufstiegsspiel, wird unmittelbar nach Feststehen bekannt gegeben.

WAC (Gruppe B):

Fr, 21. Mai 2010 um 13.00 Uhr gegen HAHK Mladost (CRO)

Sa, 22. Mai 2010 um 13.00 Uhr gegen HK Pliva Lipovci (SLO)

So, 23. Mai 2010 um 12.00 Uhr gegen Dinamo Vinnytsya SM (UKR)

So, 24. Mai 2010 - Aufstiegsspiel, wird unmittelbar nach Feststehen bekannt gegeben.