AHTC-FIDU Akademischer Hockey- und Tennis Club - ASKOE ASKOE

Match Reports

Spielbericht 5, Spiel: AHTC Wien – East Grinstead HC

Das alles entscheidende Spiel wird gegen den Meister und Dominator der englischen Liga gespielt, den East Grinstead HC. Nicht nur ein Sieg reicht zum Aufstieg in die höchste Spielklasse Europas, sondern auch ein Unentschieden und unter gewissen Umständen auch eine Niederlage. Die Engländer agieren von Anfang an selbstbewusst und stark wobei sich die Jungs des AHTC erstmal auf ihr Aufbauspiel konzentrieren. Nach vier Spielminuten ist es erstmals der AHTC, der sich ein Herz nimmt und durch Dominik Monghy seine erste Torchance verzeichnet. Doch bereits hier ist der gegnerische Tormann, der heute eine Schlüsselrolle spielen wird, zur Stelle und hält souverän. Im Gegenangriff holt East Grinstead eine kurze Ecke heraus. Der Direktschuss kann vom Torhüter des AHTC gehalten werden, doch der Nachschuss führt zum 0:1. Dieser Treffer scheint den Engländern enormen Auftrieb zu geben. Ab diesem Zeitpunkt sind sie die klar dominierende Mannschaft und bestimmen das Spiel innerhalb der nächsten Minuten. Nun ist es der AHTC, der wenn überhaupt, erst durch Entlastungsangriffe gefährlich wird. Meist ist es Dominik Monghy, der sich gefährlich macht und immer wieder am enorm starken Torhüter von East Grinstead scheitert. In der zwölften Minute der ersten Halbzeit, zeigt die Nummer 5, warum England als eine der besten Hockeynationen der Welt gilt. Mit einer tollen Einzelleistung lässt er gleich drei Abwehrspieler der Wiener „stehen“ und netzt souverän zum 0:2 ein. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit dann eine sehr fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichterduos. Der englische Torhüter wehrt einen Ball gefährlich in Hüfthöhe Richtung Kreisrand ab, verfehlt Monghy nur knapp, und trotzdem entscheiden die Herren in Gelb keine kurze Ecke zu geben, was auf Unmut und Proteste bei den Österreichern stößt. Keine zwei Minuten vor der Halbzeitpause, ist es Markus Graser, der den Ball an den Gegner abliefert. Diese Möglichkeit lässt sich der englische Meister nicht entgehen und stellt auf 0:3. Mit der Halbzeitsirene bekommt der AHTC noch eine kurze Ecke zugesprochen, die Armin Stremitzer aber direkt in den wieder sehr starken gegnerischen Torhüter schlenzt. Nun liegt es an der Halbzeitansprache des Coaches und an der Einstellung der Mannschaft, ob sie dieses Spiel noch drehen können und wollen. Fairerweise muss aber auch erwähnt werden, dass im Kader des AHTC sechs EM-Kaderspieler sind, die in den letzten 4 Wochen extreme Belastungen auf sich nehmen mussten. Im Jänner wurde die Europameisterschaft in Almere (NED) gewonnen, einige Wochen darauf der Meistertitel geholt und jetzt müssen die Burschen noch ein letztes Mal alle Kräfte mobilisieren um den Aufstieg in den A-Pool zu schaffen, vielleicht etwas zu viel des Guten!? Die Wiener starten mit einem anderen, vom Coach Frank Hänel bevorzugten, System in die zweite Halbzeit. Nach kurzer Zeit zeigt Elmar Stremitzer das erste Mal seinen Frust und foult seinen Gegenspieler. Die Folge ist eine kurze Ecke, die aber der Verursacher selbst toll ablaufen kann. Dann folgt eine Eckenserie bei der Wolf im Tor der Österreicher auf ein Neues zeigt, warum er hier zwischen den Pfosten steht. In der sechsten Minute verhindert wieder Wolf, dass die Engländer ein weiteres Tor erzielen. Dann scheint der AHTC langsam aufzuwachen. Proksch holt die erste kurze Ecke heraus, Monghy ist der Schütze dieser Ablegervariante, scheitert aber am sensationell guten Schlussmann von East Grinstead. Die Angriffe der Akademiker häufen sich, das Spiel wird schneller und offener, doch die Stürmer des AHTC verzweifeln immer wieder am gegnerischen Tormann. In der 31ten Minute dann der Knackpunkt, wieder durch eine unglaublich starke Einzelleistung vorbereitet, trifft erneut die Nummer 5 und stellt auf 0:4. Jetzt scheint klar, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, war es das mit dem Aufstieg aus eigener Kraft und man kann nur noch auf die Schützenhilfe der Ukrainer hoffen. Fünf Minuten vor dem Ende scheitert Amtmanski abermals am Torhüter und im Gegenzug kommen die Engländer zu einer Chance, bei der Wolf dreimal hintereinander seine Klasse zeigen kann und toll pariert. Unangenehme Nebenerscheinung dieser englischen Angriffsserie ist, dass Armin Stremitzer einen Schläger ins Gesicht bekommt und blutend mit einem Cut vom Spielfeld muss. Der Frust und die Niedergeschlagenheit ist in den Gesichtern der österreichischen Spieler zu sehen. Greutter zeigt die allgemeine Verzweiflung bei einem rüden Foul in der eigenen Hälfte. Die logische Konsequenz ist, dass er mit einer gelben Karte vom Platz gestellt wird. Eine Minute vor Schluss kommen die Engländer wieder in den Kreis des AHTC und holen erneut eine kurze Ecke raus, welche Fabian Zeidler aber stark auf der Linie halten kann. Die Folgeecke wird dann aber durch eine Ablegervariante verwandelt und die Meister aus England stellen somit auf 0:5, was auch der Endstand ist.

Das war es mit dem Aufstieg. Die Ukrainer gewinnen zwar knapp gegen die Schotten, was aber nicht für den Aufstieg des AHTC in den A-Pool reicht. Den Wienern ist kein Vorwurf zu machen, da es schon eine herausragende Leistung ist, so ein Turnier so souverän und stark zu überstehen, wie sie das getan haben. Die Teamspieler haben seit dem Sommer 2009 keine Pause gehabt und durchtrainiert, da ist es vollkommen klar, dass der Körper irgendwann nicht mehr kann und einem seine Grenzen klar aufgezeigt werden.

Die Mission „Aufstieg A-Pool“ verschiebt sich somit um ein weiteres Jahr und 2011 wird der AHTC erneut darum kämpfen Österreich wieder unter die besten 8 Clubmannschaften Europas zu führen.

Spielbericht 4, Spiel: AHTC Wien – Menzieshill HC

 

Die Pflicht ist erfüllt, das Erreichen des Aufstiegspools und somit die Chance auf den Aufstieg in die höchste Spielklasse Europas sind vorhanden. Nun haben es unsere Jungs selbst in der Hand, ob sie es schon heute entscheiden und den Aufstieg fixieren wollen, oder es für morgen nochmal spannend machen. Den ersten Angriff haben die Gäste aus Schottland und zeigen, dass sie von Anfang an hellwach sind. Beide Mannschaften agieren von Beginn an aggressiv und kommen zu ihren Chancen, doch der AHTC ist es, der in der vierten Minute durch eine von Elmar Stremitzer verwertete Ecke auf 1:0 stellt. Keine zwei Minuten später zeigt Dominik Monghy warum er einer der gefürchtetsten Stürmer in Österreich ist und spielt einen Traumpass auf Adam Amtmanski, der den Ball glücklich hinter die Torlinie bringt. In dieser Phase des Spiels ist der AHTC die dominierende Mannschaft und Menzieshill kommt nur durch Entlastungsangriffe und clever gespielte Konter zu Chancen. Aus einer dieser Chancen entsteht, nachdem Erik Wolf im Tor des AHTC sensationell pariert, zu einer kurzen Ecke gegen die Wiener. Der schottische Meister lässt sich diese Chance nicht entgehen und verwertet eiskalt zum 2:1. Dieser Treffer scheint den Schotten Auftrieb gegeben zu haben, von jetzt an spielen sie besser mit und erarbeiten sich immer mehr Chancen.  Fünf Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit ist es wieder Wolf, der durch eine Glanzparade den AHTC im Rennen hält und seinen Defensivleuten Sicherheit gibt. Erneut ist es Dominik Monghy, der keine 4 Minuten vor Schluss aus einem unglaublich kurzen Winkel den Ball ins linke Kreuzeck schlänzt und die Führung auf 3:1 ausbaut. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit hält der AHTC routiniert den  Ball und lässt die Schotten zu keiner weiteren Tormöglichkeit kommen. Diesmal ist es das erste Mal im Verlaufe des Turniers der Fall, dass es nicht der AHTC ist, der als stärkere Mannschaft in die zweite Halbzeit startet.  Erst nach fünf Minuten fängt sich der österreichische Meister und einer herrliche Kombination von Amtmanski und Greutter führt nur mit viel Glück für die Schotten nicht zum 4:1. In den nächsten Minuten konzentrieren sich beide Mannschaften eher auf das Ball halten, als auf den Angriff und das Tore schiessen. Erst nach 10 Minuten haben die Schotten die erste Chance und erneut hält Wolf zweimal hintereinander wie von einer anderen Welt. Nach einem harten Foul von Armin Stremitzer bekommet Menzieshill eine Ecke zugesprochen. Netal kann die Ablegervariante ablaufen, doch aus der Folgeecke erzielen die Schotten den Anschlusstreffer zum 3:2. Vier Minuten vor Schluss erneut eine Ecke gegen die Wiener und auf ein Neues hält Erik Wolf, nach einer sensationellen Eckenvariante von Menzieshill extrem gut. Der AHTC fängt sich kurz, kombiniert wieder traumhaft bis vor das gegnerische Tor, verliert den Ball und fängt sich mit dem Gegenangriff den Ausgleichstreffer zum 3:3. Unmittelbar nach dem Ausgleich zeigt sich der österreichische Meister unschockiert und Monghy zeigt auf ein Neues seine Klasse und netzt aus noch kürzerem Winkel, aber diesmal ins kurze Kreuzeck, sensationell zum 4:4 ein. Nachdem Erik Wolf wieder fantastisch hält bekommt Amtmanski den Ball gegen den Fuss und die daraus folgende Ecke verwerten die Schotten zum 4:4. Das war es mit der Fixierung des Aufstiegs bereits am heutigen Tag. Die Wiener müssen morgen um 13 Uhr gegen die Engländer ran und können dort den Aufstieg unter die acht besten Clubmannschaften Europas fixieren.

Spielbericht 3, Spiel: AHTC Wien – Racing Club de Bruxelles

Im dritten und letzten Spiel der Gruppenphase trifft der AHTC auf den Meister aus Belgien. Beide Mannschaften treten selbstbewusst und siegessicher auf und kommen in den ersten Minuten zu guten Chancen. Racing hat das Glück auf seiner Seite und erzielt das 0:1 durch eine wunderschön herausgespielte Stechervariante bei einer kurzen Ecke. Der AHTC scheint davon unbeeindruckt und hat gleich nach dem Anstoß eine Möglichkeit durch Graser, der aber am gegnerischen Torhüter scheitert. Racing steht gegen Ende der ersten Halbzeit sehr tief und lauert auf Konter. Zum Glück für den AHTC blockt ein belgischer Spieler in der 10ten Minute den Ball nach einer herrlich herausgespielten Kombination nur neben das leere Tor. Auch der AHTC beginnt jetzt wieder besser, schneller und vor allem effektiver zu kombinieren und kommt zu immer mehr zwingenden Chancen die durch die gegnerische Defensive oder den Tormann vereitelt werden. Fünf Minuten vor dem Spielende sieht sich der AHTC Tormann Erik Wolf auf einmal alleine gegen zwei belgische Gegenspieler, zeigt sich davon allerdings unbeeindruckt und hält seine Mannschaft durch eine Glanzparade noch im Rennen. In den Schlusssekunden der ersten Halbzeit drückt der AHTC noch einmal extrem auf das gegnerische Tor und scheitert erneut innerhalb weniger Sekunden mehrfach am starken belgischen Torhüter. Auch heute scheint der Headcoach Frank Hänel wieder die richtigen Worte in der Halbzeit gefunden zu haben. Ein hochmotivierter, taktisch disziplinierterer AHTC drückt von Anfang an auf das gegnerische Tor. Die Belgier kommen in den ersten Minuten höchstens  durch Entlastungsangriffe gefährlich vor das Tor des AHTC. Dann ist es endlich soweit, Dominik Monghy kommt über die rechte Seite gefährlich in den Schusskreis und holt eine kurze Ecke heraus. Elmar Stremitzer schießt direkt und kann den Ball im rechten Kreuzeck versenken. Doch die Freude über das Tor währt nicht lange. Der Kapitän des AHTC wird nach einer, laut Schiedsrichter unfairen Aktion, mit einer grünen Karte und seine Mannschaft mit einer kurzen Ecke bestraft, welche Racing zum 1:2 verwertet. Mitte der zweiten Halbzeit haben die  Belgier eine Eckenserie aus der sie aber keinen Profit schlagen können und immer wieder an der starken Eckenabwehr des AHTC scheitern. Gepusht von der starken Abwehrleistung nimmt sich Netal ein Herz, dringt über die rechte Seite in den Schusskreis ein und holt erneut eine kurze Ecke für den AHTC heraus. Graser macht seinen Fehler von vorhin wieder gut, verwertet die Ecke und stellt auf 2:2. Wieder wird Racing durch eine kurze Ecke gefährlich, doch Armin Stremitzer hält souverän auf der Linie. Im Gegenzug macht sich Proksch über die linke Seite gefährlich und holt erneut eine Ecke für die Wiener heraus, welche Stremitzer E. erneut zum 3:2 verwertet. Jetzt wird das Spiel körperbetonter und Proksch wird wegen eines Fouls in der eigenen Hälfte mit einer gelben Karte auf die Strafbank gesetzt. Diese Unterzahl übersteht der AHTC bravourös und schafft es sogar, noch eine weitere Ecke herauszuholen, die aber leider nicht verwertet wird. Die letzten Minuten des Spiels macht der österreichische Meister hinten dicht und lässt den Spielern aus Brüssel keine Möglichkeit zu weiteren Torchancen. Der AHTC Wien gewinnt auch das letzte Gruppenspiel und steigt somit als Gruppenerster in den Aufstiegspool auf. Der nächste Gegner heißt dann um 19:15 Uhr Menzieshill HC (SCO) und nach diesem Spiel wird schon ganz klar zu sagen sein, ob der AHTC Aufstiegskandidat ist, oder nicht.

Spielbericht 2, Spiel:  AHTC – Kolos-Sekvoya Vinnitsa

AHTC beginnt das Spiel in Ballbesitz, die Spieler kontakten sicher und erspielen sich in den ersten Minuten bereits eine kurze Ecke sowie einen Torschuss, die jedoch beide erfolglos bleiben. Nach einer schönen aber vergebenen kurzen Ecke der Gegner übernimmt  der AHTC wieder das Spiel, hat jedoch mit starkem Druck von Kolos zu kämpfen. In der 9. Minute fällt dann auch das verdiente 1:0 für Kolos, erzielt durch die Nr.11 Ozerskyi. Die Ukrainer dominieren in den folgenden Minuten weiter das Spiel und werden durch eine Ecke zum 2:0 durch die Nr. 10 Moroz belohnt. Die leicht verunsicherten AHTC´ler erkämpfen sich dennoch eine Ecke, die nach Wiederholung zum Anschlusstreffer für den Gastgeber führt. Torschütze ist nach Ablage auf den Reingeber Peter „Poppa“ Proksch. Das Spiel wird immer kampfintensiver und beide Mannschaften versuchen den Gegner unter Druck zu setzen. Kolos vergrößert mit einer schönen Dreier-Kombination den Vorsprung auf 3:1. Wichtig jedoch der sofortige Anschlusstreffer von D. Monghy in der letzten Spielminute zum 2:3 Halbzeitstand.

Der AHTC startet die zweite Halbzeit mit Erik Wolf im Tor anstatt von Dominik Spannocchi und erhöht den Druck auf die Verteidiger der Gäste. Diese kontern jedoch geschickt und bauen ihre Führung erneut durch die Nr.11 in der 4. Minute aus. Dieser Vorsprung währt aber nicht lange, denn E. Stremitzer kann gleich im Anschluss das wichtige 3:4 durch eine Ecke erzielen. Durch das Tor wieder an Selbstvertrauen gewonnen schaffen die Blauen den Ausgleich durch A.Stremitzer - erneut durch eine kurze Ecke! Der anschließende Führungstreffer in der 12.Minute (D.Monghy) hilft dem AHTC zu gewohnter Stärke zurück und sie schaffen es in Folge zwei Ecken von Kolos abzuwehren. Kolos riskiert in den letzten Minuten und tauscht den Torwart gegen einen 6.Feldspieler aus. Die AHTC´ler ziehen sich hinter die Mittellinie zurück, halten dem Druck stand und schaffen es sogar durch ein Solo von Dominik Monghy den Vorsprung auf 6:4 auszuweiten. Eine Ecke und ein daraus resultierender 7m zum 5:6 durch die Nr.14 von Kolos ändern jedoch nichts am Sieg der Blauen!!!

 

Spielbericht, 1. Spiel: AHTC – AD LOUSADA:

 

Der AHTC startet nervös gegen sehr defensiv stehende Portugiesen. Zu den ersten Chancen kommt der Meister aus Portugal, schafft es aber nicht, ein Tor daraus zu erzielen. Erst nach 5 Spielminuten kommt der AHTC zu seiner ersten Chance die nicht genützt wird. Im Laufe der ersten Halbzeit gewinnt der AHTC an Stärke und kommt immer häufiger zu Möglichkeiten. Diese Möglichkeiten führen in der 17ten Minute zum erlösenden 1:0 durch Monghy nach einem Pass von Greutter. Ein stark spielender Dominik Spannocchi im Tor des AHTC lässt die gegnerischen Stürmer in der gesamten ersten Halbzeit verzweifeln. Coach Frank Hänel scheint in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden zu haben, denn der AHTC startet komplett verändert in die 2te Halbzeit. Aus tollen Kombinationen entstehen laufend Chancen für den österreichischen Meister. Durch die offensivere Spielweise kommt auch Lousada zu Chancen, scheitert aber immer wieder an der starken Defensive oder dem Tormann des AHTC. Nach einer weiteren schönen Kombination wird Elmar Stremitzer im Schusskreis gefoult, was in einem 7m resultiert. Sein Zwillingsbruder Armin zeigt Nerven und scheitert am portugiesischen Torhüter. Kurz darauf passt  Markus Graser zu Peter Proksch ins linke Eck, der spielt den Ball weiter zu Monghy vor dem Tor und dieser blockt den Ball zum 2:0 ins Tor. Dann hat die „Proksch-Stunde“ geschlagen, innerhalb kürzester Zeit netzt der Routinier zwei Mal ein und stellt somit auf 4:0 für den AHTC. Der AHTC gewinnt immer deutlicher an Stärke und lässt Lousada nur noch Chancen, die durch Eigenfehler der Österreicher entstehen. Der portugiesische Meister kommt noch zu der ein oder anderen Tormöglichkeit durch kurze Ecken oder 7m, die aber von der Defensive des österreichischen Meisters und einem extrem gut aufgelegten Spannocchi abgewehrt werden. Erneut erhöht Monghy durch eine kurze Ecke auf 5:0. Dann folgt die wahrscheinlich beeindruckendste Spielszene des Spiels. Proksch passt zu Monghy der im linken Eck steht, dieser bewahrt Ruhe und Übersicht und passt den Ball weit nach hinten zum aufrückenden Elmar Stremitzer, welcher mit seiner Erfahrung routiniert zum 6:0 ins linke Kreuzeck schlenzt. Das letzte Tor des Spiels erzielt wieder Monghy durch eine Ablegerecke nach Pass von Armin Stremitzer.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sicher der AHTC anfangs schwerer tat als erwartet, einem ungefährdeten Sieg aber über die gesamte Spieldauer nichts im Weg stand.